Um es gleich vorweg zu nehmen: Patreon is a Haider! Etwas anderes wird unserem beleibten Bauchwackler nicht eingefallen sein, als er die Nachricht bekam (die Idee mit den Alliterationen habe ich dem Autor des AltschauerbergAnzeigers abgeschaut, Grüße gehen raus!). Wie eben genannte Seite und die Drachenchronik übereinstimmend berichten, hat seine Lordschaft es geschafft, auch das Projekt Patreon (ungewollte Alliteration!) gegen die Wand zu fahren. Wie? nund ganz einfach: indem eben doch ein Richter der Welt was gesagt hat und ihn zu einer Bewährungsstrafe sowie Sozialstunden verurteilt hat. Die AGBs von Patreon verbieten es jedoch verurteilten Straftätern, die Plattform zu nutzen.

Soweit die Fakten. Was bedeutet das aber nun für’s Game? Es bedeutet, dass dem Dicken eine erhoffte finanzielle Basis weggebrochen ist. Das konnte man gestern eindrucksvoll beobachten, als er entgegen seiner sonstigen Gewohnheit sich zweimal auf Junau blicken ließ, Ledsblähs veröffentlichte UND ein Video auf seinem Hauptkanal erschien. Ich wundere mich ehrlich gesagt, dass der Dicke noch nicht kollabiert ist, vor lauter Arbeit. Aber noch etwas weiteres ist passiert: Er hat im zweiten Stream zugegeben, dass er nur streamt, weil er das Geld braucht. Natürlich waren sofort einige grenzdebile Drachis zur Stelle, um ihm ein Paar Mitleidsbarrne in das weit geöffnete Ogermaul zu schmeißen. Nicht so viele wie im August, aber immerhin soviel, dass Rainer – wenn er schlau wäre – die nächsten Wochen genügend zu Essen hätte.

So weit ist es also – aus Rainers Sicht – schon gekommen. Wir alle wissen, dass er es hasst, zuzugeben, wenn er in seiner Existenz bedroht ist. Sicher, er hat uns schon oft erzählt, wie scheiße es ihm ging, aber das tat er meist nur, um weitere Spenden zu kassieren und meist hatte er neben seinem gigantischen Fettpolster auch noch ein gewisses finanzielles. Ich denke, es steht schlechter um den Dreger, als er es jemals zugeben würde und als wir es jemals erahnen würden. Seien wir mal ehrlich: Die BLM nimmt nach den ausbleibenden Sanktionen eh niemand mehr ernst, am wenigsten Rainer. Es wäre für ihn ein Leichtes gewesen, einfach so weiter zu machen wie bisher, die Barrne über Junau hätten zumindest für den Ogerfraß gereicht. – wenn nicht… jaaa wenn da nicht noch Gerichtskosten wären, die der Oger selbst zu zahlen hat, als unterlegene Partei in einem Strafverfahren. Es muss also schon extrem schlecht um ihn stehen, wenn er sich so verzweifelt eine neue, zusätzliche Geldquelle suchen muss. Warten wir mal ab, was noch so kommt. Aber ich halte es nicht für ausgeschlossen: Insolvenz- und Pfändungsstaffel so kommen kann.

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